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· Von KiTa Luftibus Team

Eingewöhnung in der KiTa: Ablauf & Dauer

Wie läuft die Eingewöhnung in der KiTa ab? Phasen, Dauer und ein echter Eingewöhnungsplan aus der KiTa Luftibus in Winterthur, Schritt für Schritt erklärt.

Kleinkind spielt mit einer Rassel im Gruppenraum der KiTa Luftibus in Winterthur

Mit dem ersten KiTa-Tag verändert sich für eine Familie einiges. Ihr Kind bekommt einen zweiten Ort, an dem es sich zu Hause fühlen soll, und Sie geben ein Stück Alltag ab. Deshalb beginnt die Betreuung bei uns nicht an einem Stichtag, sondern mit einer Eingewöhnung, die sich über zwei bis drei Wochen zieht und sich nach dem Tempo Ihres Kindes richtet, nicht nach dem Kalender.

Wie das konkret aussieht, zeigen wir Ihnen hier: mit dem anonymisierten Eingewöhnungsplan eines Kindes, das im Frühling 2026 in der KiTa Luftibus in Winterthur gestartet ist, mit den einzelnen Phasen, mit dem, was in dieser Zeit von Ihnen als Eltern gefragt ist, und mit einer belastbaren Antwort auf die häufigste Frage überhaupt: Wie lange dauert das Ganze?


Das Wichtigste in Kürze

  • Dauer: meistens rund 10 Betreuungstage, bei manchen Kindern 6, im Einzelfall mehrere Wochen.
  • Woche 1: ein Elternteil ist täglich etwa eine Stunde in der Gruppe dabei, ohne Trennung.
  • Erste Trennung: frühestens am dritten Tag und zunächst nur für etwa zehn Minuten.
  • Ihr Standort: bis etwa zur Hälfte der Eingewöhnung bleiben Sie im Haus, danach genügt telefonische Erreichbarkeit.
  • Abgeschlossen ist die Eingewöhnung, sobald Ihr Kind sich von seiner Bezugsperson trösten lässt, nicht schon, wenn es nicht mehr weint.
  • Zeitfenster: planen Sie drei Wochen ohne Ferien, Umzug oder andere grosse Veränderungen ein.

Was ist die Eingewöhnung, und warum ist sie so wichtig?

Ein Kleinkind kann sich nur dann auf eine fremde Umgebung einlassen, wenn jemand da ist, zu dem es zurückkehren kann. In den ersten Tagen sind das Sie. Ihre blosse Anwesenheit im Gruppenraum ist der Ausgangspunkt, von dem aus Ihr Kind losläuft, etwas ausprobiert und wieder zurückkommt. Dieses Hin und Her ist kein Zeichen von Unsicherheit, sondern genau der Mechanismus, über den Kinder Neues erschliessen.

Die Aufgabe der Eingewöhnung ist es, diese Rolle Schritt für Schritt weiterzugeben. Nicht an «die KiTa» als Ganzes, sondern an eine konkrete Fachperson, die Ihr Kind während dieser Zeit begleitet und die es Tag für Tag besser kennenlernt. Erst wenn diese Beziehung trägt, kann Ihr Kind auf Sie im Raum verzichten. Genau deshalb lässt sich eine Eingewöhnung auch nicht abkürzen: Vertrauen entsteht durch Wiederholung, nicht durch Absprache.

Fachlich orientieren wir uns am «Berliner Modell», dem in der Schweiz und in Deutschland am weitesten verbreiteten Vorgehen. Der Ablauf ist dabei kein Formular, das abgearbeitet wird. Wir legen den Plan im Aufnahmegespräch mit Ihnen fest und passen ihn danach laufend an, je nachdem wie Ihr Kind auf die einzelnen Schritte reagiert.


Wie läuft die Eingewöhnung in der KiTa Luftibus ab?

Am anschaulichsten wird der Ablauf an einem echten Plan. Der folgende stammt von einem Kind, das im Frühling 2026 bei uns eingestiegen ist. Name und Daten haben wir entfernt, die Uhrzeiten stehen so da, wie sie tatsächlich vereinbart waren.

Woche 1: ankommen, ohne Trennung

TagZeit mit ElternZeit ohne Eltern
Dienstag14:15 bis 15:15keine Trennung
Mittwoch14:15 bis 15:15keine Trennung
Donnerstag14:15 bis 15:15evtl. 10 Minuten

Woche 2: erste Trennungen, die länger werden

TagZeit mit ElternZeit ohne Eltern
Montag9:45 bis 11:00ca. 10:00 bis 10:20
Dienstag10:00 bis 10:15ca. 10:15 bis 12:15
Mittwoch10:00 bis 10:15ca. 10:15 bis 14:00
Donnerstag10:30 bis 10:40ca. 10:40 bis 15:30

Woche 3: ein ganzer Tag und der Start

TagZeit mit ElternZeit ohne Eltern
Montag08:50 für die Übergabe08:50 bis 16:30
DienstagReservetagReservetag
Donnerstagnur das Bringenerster regulärer KiTa-Tag

An diesem Plan lassen sich vier Dinge ablesen, die für jede Eingewöhnung bei uns gelten:

Die Kurve dreht sich um. In der ersten Woche ist ein Elternteil eine volle Stunde im Gruppenraum und das Kind keine Minute allein. Zwei Wochen später bleiben zehn Minuten für die Übergabe, und das Kind verbringt den ganzen Tag bei uns.

Die Schritte folgen dem Tagesablauf, nicht der Uhr. Als Erstes lernt das Kind eine Spielsequenz kennen. Dann kommt das Mittagessen dazu, danach der Mittagsschlaf, zuletzt der Nachmittag bis zum Abholen. Jeder dieser Momente ist für ein kleines Kind eine eigene Hürde, und jede wird einzeln genommen.

Ein Reservetag gehört dazu. Kinder werden krank, und manchmal ist ein Schritt zu gross. Mit dem Puffer im Plan gerät dadurch nichts durcheinander und niemand muss den Start verschieben.

Der Rhythmus der Woche zählt mit. Nach zwei Tagen zu Hause fällt der Montag schwerer als der Donnerstag. Der Plan setzt die grossen Schritte deshalb nicht auf den Wochenanfang.


Die vier Phasen der Eingewöhnung

Tag 1 bis 3: nur da sein

In den ersten drei Tagen kommen Sie mit Ihrem Kind für rund eine Stunde in die Gruppe. Das kann die Mutter, der Vater oder eine andere vertraute Bindungsperson sein, wichtig ist nur, dass es durchgehend dieselbe bleibt. Getrennt wird in dieser Phase nicht, auch nicht probeweise.

Was in diesen Stunden hilft:

  • Suchen Sie sich einen Platz etwas abseits des Geschehens und bleiben Sie dort sitzen.
  • Überlassen Sie es Ihrem Kind, wie weit es sich entfernt und wann es zurückkommt. Fordern Sie es zu nichts auf.
  • Lassen Sie sich nicht in das Spiel der anderen Kinder hineinziehen. Ihr Kind erlebt das schnell als Konkurrenz und reagiert dann mit Klammern oder Eifersucht.
  • Bleiben Sie im Raum, auch für ein kurzes Telefonat gehen Sie bitte nicht hinaus.

Auf unserer Seite passiert in diesen Tagen bewusst wenig. Wir beobachten und warten, bis Ihr Kind von sich aus Kontakt aufnimmt, und das kann ein Blick, ein Laut oder ein Lächeln sein. Füttern und Wickeln übernehmen weiterhin Sie. Am ersten Tag sprechen wir mit Ihnen ausserdem in Ruhe über die Grundbedürfnisse Ihres Kindes: Wie schläft es ein, was tröstet es, was mag es gar nicht?

Ab Tag 3 oder 4: die erste Trennung

Jetzt folgt der erste Trennungsversuch. Sie gehen für etwa zehn Minuten aus dem Gruppenraum, bleiben aber im Haus. Unser Büro steht Ihnen dafür zur Verfügung. Wann genau der Moment kommt, sagen wir Ihnen, damit die Situation für Ihr Kind so ruhig wie möglich bleibt.

Rechnen Sie damit, dass Tränen fliessen. Das gehört fast immer dazu und ist kein schlechtes Zeichen, im Gegenteil: Ein Kind, das den Weggang seiner Eltern bemerkt und darauf reagiert, zeigt damit eine gute Bindung. Für uns ist nicht entscheidend, ob Ihr Kind weint, sondern wie schnell es sich wieder beruhigen lässt.

Drei Punkte für diesen Tag:

  • Verabschieden Sie sich immer bewusst, auch wenn ein unbemerktes Verschwinden im Moment einfacher wäre.
  • Bleiben Sie während der Trennung in der KiTa.
  • Wenn Ihr Kind beim Hinausgehen weint, gehen Sie trotzdem und warten Sie in der Nähe der Tür. Gelingt es der Fachperson nicht innert weniger Augenblicke, Ihr Kind zu beruhigen, holen wir Sie zurück.

Wie Ihr Kind auf diese erste Trennung reagiert, sagt uns viel über den weiteren Verlauf. Wir besprechen das direkt im Anschluss mit Ihnen und legen die nächsten Schritte gemeinsam fest.

Ab Tag 5 und 6: die Trennung wird länger

Ab jetzt verschiebt sich das Verhältnis: Die gemeinsame Zeit in der Gruppe wird kürzer, die Zeit ohne Sie länger. Wie schnell das geht, entscheidet nicht der Plan, sondern das Verhalten Ihres Kindes.

Inhaltlich ist das die entscheidende Phase. Die Bezugsperson übernimmt nun zuverlässig, was bisher Ihre Aufgabe war: trösten, wickeln, beim Essen und beim Einschlafen begleiten. Über diese vielen kleinen Situationen entsteht die Beziehung, auf die es am Ende ankommt. Sie bleiben weiterhin im Haus und verabschieden sich jedes Mal bewusst. So macht Ihr Kind immer wieder dieselbe Erfahrung: Auf jeden Abschied folgt ein Wiedersehen.

Ab Tag 7: Sie dürfen das Haus verlassen

Die Abwesenheiten werden nun laufend ausgedehnt, und Sie müssen dafür nicht mehr in der KiTa bleiben. Wichtig ist nur, dass Sie telefonisch erreichbar sind, damit wir Sie in einer schwierigen Situation erreichen. Nötig ist das selten, aber es gehört zur Absprache.


Welche Rolle haben Sie als Eltern?

Anwesend sein reicht

Der häufigste Irrtum in den ersten Tagen ist, etwas leisten zu wollen. Sie müssen Ihr Kind nicht beschäftigen, nicht zum Mitspielen ermuntern und nicht bei der Kontaktaufnahme helfen. Es genügt, wenn Sie da sind und ansprechbar bleiben. Ein Elternteil, der ruhig in einer Ecke sitzt und sein Kind beobachtet, gibt ihm alles, was es in diesem Moment braucht.

Deshalb bitten wir Sie auch, nicht zu lesen, nicht zu stricken und das Handy weglegen: Ihr Kind vergewissert sich immer wieder mit einem kurzen Blick, ob Sie noch verfügbar sind. Und überlassen Sie die anderen Kinder getrost uns. Ihr Kind wirkt in diesen Stunden nur deshalb so unbeschwert, weil es Sie im Rücken weiss.

Ein Detail, das oft unterschätzt wird: Kinder lesen mit, wie ihre Eltern mit dem Team umgehen. Wenn Sie sich mit der Fachperson freundlich und selbstverständlich unterhalten, nimmt Ihr Kind das als Signal, dass dieser Ort in Ordnung ist.

Wenn Ihr Kind Nähe sucht

Kleine Kinder holen sich Sicherheit über Körperkontakt. Wenn etwas zu viel wird, weinen sie, rufen, strecken die Arme aus, laufen hinterher oder schmiegen sich an. Je nachdem, wie stark die Verunsicherung war, genügt ein Blick über den Raum, oder es braucht ein paar Minuten auf dem Arm. In der ersten Zeit kann das nur die eigene Bindungsperson leisten, eine noch fremde Fachperson erreicht das Kind damit nicht.

Gehen Sie deshalb in dieser Phase immer darauf ein, so lange, bis wir Ihr Kind selbst beruhigen können. Fragen Sie sich nicht, ob der Anlass gross genug war, für Ihr Kind war er es. Und lösen Sie den Kontakt nicht von sich aus: Wer ein Kind zurück ins Spiel schiebt, erreicht meist das Gegenteil und wird umso fester festgehalten. Warten Sie ab, bis sich Ihr Kind von allein wieder abwendet. Das dauert oft nur wenige Augenblicke und ist der schnellste Weg zurück ins Spiel.

Der Abschied

Verabschieden Sie sich jedes Mal, ohne Ausnahme. Ein heimliches Verschwinden erspart Ihnen vielleicht eine Szene, kostet aber Vertrauen. Kinder, die das erlebt haben, lassen ihre Eltern in der KiTa nicht mehr aus den Augen und klammern vorsorglich, auch in Situationen, in denen vorher nichts war. Umgekehrt gilt: Jeder bewusste Abschied mit anschliessendem Wiedersehen stärkt die Beziehung, weil Ihr Kind die Erfahrung macht, dass es sich auf Sie verlassen kann.

Halten Sie den Abschied dabei kurz. Ein in die Länge gezogenes Verabschieden macht es für beide Seiten schwerer, und Ihre eigene Unsicherheit überträgt sich unmittelbar. Kurze, klare Abschiede kosten Kinder deutlich weniger Kraft, auch wenn sie im Moment lauter ausfallen.

Wenn Ihr Kind sich von einem Elternteil besonders schwer trennt, kann ein Wechsel sinnvoll sein. Manche Kinder gewöhnen sich mit dem Vater leichter ein als mit der Mutter, bei anderen ist es umgekehrt. Sprechen Sie uns an, wir schauen das gemeinsam an.


Wie lange dauert die Eingewöhnung in der KiTa?

Die ehrliche Antwort lautet: Das entscheidet Ihr Kind. Temperament und Vorerfahrung machen einen grossen Unterschied, manche Kinder gehen vorsichtig und beobachtend an eine neue Umgebung heran, andere stürmen los. Beides ist in Ordnung, und beides führt zu einem anderen Tempo. Als Orientierung gilt bei uns:

  • Rund 10 Betreuungstage brauchen die meisten Kinder, bis sie ohne Begleitung auskommen.
  • 6 Tage können genügen, wenn ein Kind schon bei den ersten Trennungen gelassen bleibt. Weiter in die Länge zu ziehen bringt dann nichts mehr und kann sogar stören.
  • Weniger als 6 Tage sind zu kurz, unabhängig davon, wie unkompliziert der Start aussieht.
  • Mehrere Wochen nehmen wir uns, wenn ein Kind stark verunsichert reagiert und sich schlecht trösten lässt.

Planen Sie deshalb ein Zeitfenster von drei Wochen ein, auch wenn es am Ende schneller gehen sollte. Bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen gehen wir in der Regel noch behutsamer vor, mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zur Inklusion in der KiTa.

Woran wir merken, dass die Eingewöhnung abgeschlossen ist

Das Kriterium ist nicht «Mein Kind weint nicht mehr». Es lautet: Die Fachperson kann Ihr Kind im Ernstfall trösten.

Dass ein Kind beim Bringen traurig ist, kann bleiben, und es ist sein gutes Recht, Ihnen zu zeigen, dass es Sie lieber dabeihätte. Entscheidend ist, was in den Minuten danach passiert. Lässt es sich auffangen und findet es zurück ins Spiel, ist es angekommen. Und Sie hören von uns, wie es Ihrem Kind nach Ihrem Weggang tatsächlich ging, nicht nur, was Sie gerne hören würden.


Zehn Punkte, die die Eingewöhnung leichter machen

  1. Reservieren Sie drei Wochen. Wer knapp plant, gerät unter Druck, und das spürt das Kind als Erstes.
  2. Begleiten Sie Ihr Kind an den ersten Tagen bis in den Gruppenraum. Von dort aus erschliesst es sich die neue Umgebung.
  3. Lassen Sie uns den ersten Schritt abwarten. Wir gehen nicht auf Ihr Kind zu, bevor es selbst Kontakt sucht.
  4. Treten Sie ab dem zweiten oder dritten Tag in den Hintergrund. Ab dann übernehmen wir aktiv die Interaktion.
  5. Behalten Sie Ihre eigene Unsicherheit für sich. Sie darf sein, und Fachperson wie KiTa-Leitung sind dafür da. Ihr Kind orientiert sich jedoch an Ihrer Ruhe.
  6. Legen Sie keine Ferien und keine verlängerten Wochenenden in diese Zeit. Auch ein Umzug oder der Schulstart eines Geschwisterkindes gehört nicht in dieselben Wochen.
  7. Bleiben Sie bei einer Bezugsperson. Muss sie wegen Krankheit oder aus organisatorischen Gründen wechseln, sagen wir Ihnen das offen und regeln die Übergabe.
  8. Verabschieden Sie sich immer.
  9. Rechnen Sie montags mit einem Rückschritt. Nach zwei Tagen zu Hause beginnt vieles wieder von vorn, das gibt sich mit der Zeit.
  10. Fragen Sie nach, sobald etwas unklar ist. Uns ist ein Gespräch zu viel lieber als eine Familie, die sich still Sorgen macht.

Häufige Fragen zur Eingewöhnung

Muss ich mir für die Eingewöhnung freinehmen?

Zumindest teilweise. In der ersten Woche sind Sie täglich rund eine Stunde in der Gruppe, danach werden die Zeiten kürzer. Bis etwa zur Hälfte der Eingewöhnung sollten Sie in der KiTa oder in unmittelbarer Nähe bleiben, später genügt telefonische Erreichbarkeit. Viele Eltern legen den Start deshalb bewusst einige Wochen vor den Arbeitsbeginn.

Können auch Grossmutter oder Grossvater die Eingewöhnung übernehmen?

Ja, sofern es eine vertraute Bindungsperson ist und sie die ganze Zeit über dabeibleiben kann. Ein Wechsel zwischen mehreren Personen macht es dem Kind schwerer.

Was passiert, wenn mein Kind während der Eingewöhnung krank wird?

Wir pausieren und steigen danach dort wieder ein, wo es sinnvoll ist. Genau dafür ist der Reservetag im Plan gedacht. Nach einer längeren Unterbrechung gehen wir bewusst einen Schritt zurück.

Mein Kind weint jeden Morgen. Läuft etwas falsch?

Nein. Tränen beim Abschied sind normal und sprechen für die Bindung zu Ihnen. Ausschlaggebend ist, wie schnell sich Ihr Kind danach beruhigen lässt, und das erfahren Sie von uns.

Wann wird der Eingewöhnungsplan festgelegt?

Im Aufnahmegespräch, bevor Ihr Kind startet. Sie erhalten ihn schriftlich, so wie im Beispiel oben, und wir passen ihn unterwegs an. Weitere organisatorische Punkte finden Sie im Betriebsreglement und unter Wissenswertes für Eltern.


Unser Fazit

Eine Eingewöhnung kostet Geduld, ein paar freigeräumte Vormittage und die Bereitschaft, das Tempo des Kindes zu akzeptieren. Dafür bekommen Sie ein Kind, das die KiTa nicht als Ort erlebt, an dem es abgegeben wird, sondern als einen, an dem es erwartet wird. Diese Grundlage trägt über die ganze Betreuungszeit.

Sie haben Fragen zum Ablauf, oder möchten Sie unsere KiTa und unser pädagogisches Konzept kennenlernen? Melden Sie sich, wir zeigen Ihnen gerne, wo Ihr Kind seine ersten Stunden verbringen würde.

KiTa Luftibus Rümikerstrasse 58, 8409 Winterthur Tel. 052 223 13 24 info@kita-luftibus.ch

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